Crème Caramel

Wie bereits häufig erwähnt, bin ich daran gewöhnt, aus Grundzutaten zu kochen und backen, und es hat mich lange sehr stark überrascht, dass die einfachsten der Nachtische, die ich mache, mit Begeisterung empfangen werden. Ich musste auch lernen, dass manche ihr Karamell kaufen, wenn jeder Zucker und Wasser zu Hause hat... Und ihr wisst schon, was ich von magischen Pulverchen halte, und werde es jetzt nicht wieder erklären.

Obwohl die Crème Caramel zu den einfachsten Nachtischen gehört, die man sich vorstellen kann, habe ich, nachdem ich aus dem Haus meiner Eltern ausgezogen bin, wo ich es problemlos machen könnte, einige Pannen erlebt, so dass ich erst jetzt glaube zu wissen, was dazu gehört, um es richtig zu machen. Mehr dazu im Anschluss des Rezepts.


Crème Caramel

Für 4 Pers.:

4 Eier
2/3 L Milch
7 EL Zucker (3 EL = 50g)
Vanille

3 EL Zucker
Wasser
Einige Tropfen Zitronensaft, wenn zur Hand

In einem Topf 50g Zucker, 1-2 EL Wasser und einige Tropfen Zitronen geben. Bei mittlerer Hitze kochen lassen, und sobald es braun ist, in die Form geben, in dem die Crème gebacken wird, und die Form schwenken, bis der Boden gleichmäßig mit Karamell belegt ist. Der Karamell wird schnell fest: Nicht verschlafen!

Den Backofen bei 200°C vorheizen. Milch, Zucker, und Vanille kochen lassen. In einem Schüssel drei Eier schlagen, und die heiße Milch unter ständigem Rühren hinzufügen.

Die Mischung in die karamellisierte Form hinzufügen. Diese in eine größere Form, oder in einem tiefen Blech stellen. Wasser in der größeren Form Eine Crème Caramel darf beim backen nicht zum kochen gebracht werden, und deshalb wird sie in einem Wasserbad gekocht. Sobald die Crème unter dem Finger fest ist, und eine goldene Kruste entstanden ist, ist es fertig, in der Regel nach 30 bis 45 Minuten, je nachdem, was für eine Form benutzt hat. Kalt servieren.


Was Ihr unbedingt wissen sollt:

Meine Mutter hat die Crème Caramel immer in einer Pyrex Soufflé-Form gemacht, und Ihr Karamell direkt in der Pyrex-Form gemacht. So habe ich in einer Soufflé-Form auch mein Karamell gemacht, nur, dass es ein Porzellanform war, die dadurch Risse bekommen hat, und undicht geworden ist… Ich benutze jetzt einen Topf und gieße mein Karamell schnell in die Form.
Die tiefe des Blechs oder des größeren Form ist sehr wichtig! Ich habe früher ein beinahe flaches Blech benutzt, und dadurch hat meine Crème Caramel gekocht: Es war noch lecker, aber bestand aus kleine Stücke, und sah nicht sehr appetitlich aus…
Aus diesen Gründe benutze ich heute einen Topf für das Karamell, eine schöne Auflaufform für die Crème, und eine größere, runde Form, mit Seiten, die fast so hoch sind wie die Auflaufform, für das Wasserbad. So sollte bei euch auch nichts schief gehen.
Noch was: Wenn gekocht, haftet die Crème nicht mehr an dem Boden der Form, da der Karamell verflüssigt. Wenn man die Form leicht schwenkt, hat man dadurch den Eindruck, dass die untere Schicht der Crème nicht gekocht ist. Stimmt nicht! Der Oberflächefestigkeitstest mit dem Finger und die Farbe der Kruste sind ausschlaggebend.

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